1. Bodenarten zuerst klären
Bei viel Teppich sind Teppicherkennung, Bürstenkonstruktion und Mopphub besonders wichtig. Auf Hartboden gewinnt dagegen die Qualität des Wischsystems stärker an Bedeutung.
2. Haustiere verändern die Prioritäten
In Haushalten mit Hund oder Katze sollte die Bürste möglichst wenig Haare aufwickeln. Anti-Tangle-Systeme, gute Kantenreinigung und häufige automatische Entleerung sind hier wertvoller als reine Spitzenwerte.
3. Die Station bestimmt den Komfort
Eine moderne Station kann Staub entleeren, Wasser nachfüllen, Mopps waschen und trocknen. Das spart Arbeit, braucht aber Platz und erhöht den Anschaffungspreis.
4. Navigation ist mehr als Karten
LiDAR, Kameras und 3D-Sensorik helfen bei der Orientierung. Für Haushalte mit Kabeln, Spielzeug oder engen Möbeln ist die Hinderniserkennung oft entscheidender als die reine Kartierung.
5. Preis-Leistung statt Datenblatt-Rennen
Ein günstigeres Modell mit guter Station kann im Alltag sinnvoller sein als ein Flaggschiff mit Funktionen, die du nie nutzt. Deshalb vergleichen wir Modelle innerhalb ihrer Zielgruppe.
Unsere Faustregel
Bis etwa 400 €: gute Basisfunktionen. Zwischen 500 und 800 €: starker Sweet Spot mit vollwertiger Station. Ab etwa 900 €: High-End-Technik, bessere Hinderniserkennung und Spezialfunktionen.
